Interpretation der Großwetterlagenkarte
Die oben gezeigte Karte stellt die aktuelle großräumige Wetterlage über Europa dar. Erkennbar sind die verschiedenen Druckgebilde in Form von hohem und tiefem Luftdruck, Isolinien (Linien gleichen Luftdrucks) mit der jeweiligen Druckzahl in Hektopascal sowie Warm- oder Kaltfronten und Okklusionen (Mischfronten). Warme oder kalte Luftmassen sind durch entsprechende Pfeile markiert, wobei warme Luft durch einen weißen Pfeil, kalte Luft durch einen grauen Pfeil symbolisiert wird. Außerdem werden markante Tief- oder Hochdruckgebiete mit dem aktuell gültigen Namen versehen. Die Namensvergabe erfolgt im Rahmen der Wetterpatenschaft durch die FU Berlin (öffnet in neuem Fenster), wobei die Zuordnung männlicher und weiblicher Namen zu Hoch- und Tiefdruck jährlich wechselt.
Die Großwetterlagenkarte ist durch eine Isothermen- und Isobarenkarte unterlegt. Damit können Gebiete, in denen es aktuell warm oder kalt ist, besser identifiziert werden. Die nebenstehende Legende gibt über die einzelnen Temperaturbereiche (Farben) entsprechend Aufschluss. Darüber hinaus erklärt sie auch alle auf der Karte gezeigten Symbole.
Kartensymbole
Frontensysteme
Warme Luftmassen werden durch weiße Pfeile, kalte Luft durch graue Pfeile symbolisiert. Markante Gebiete tragen Namen der FU Berlin Wetterpatenschaft (öffnet in neuem Fenster).
Isothermen
Die Karte ist mit einer Isothermenkarte unterlegt. So können warme und kalte Gebiete sofort identifiziert werden. Die Farbskala in der Legende gibt Details.
Datenquelle & Namensgebung
Die Namensvergabe für Hoch- und Tiefdruckgebiete erfolgt durch die Freie Universität Berlin (FU Berlin) (öffnet in neuem Fenster). Jedes Jahr wechselt die Zuordnung männlicher und weiblicher Namen zwischen Hochs und Tiefs.

