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Lenticularis-Wolken

Sie bilden sich an der Rückseite einer Gebirgsbarriere, weil die Luft in Schwingung versetzt wird. Diese Wolken haben ein linsenförmiges Aussehen und sind ein guter Indikator für Föhn-Wetterlagen.

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Lenticularis-Wolken entstehen vermehrt an der Leeseite (windabgewandte Seite) von Gebirgen. Sie bilden sich immer dann, wenn an einem aufsteigenden Ast einer stehenden Leewelle die Luft während ihres Aufstiegs das Kondensationsniveau überschreitet. Sie haben ein typisch fisch- oder zeppelinartiges Aussehen.

Lenticularis-Wolken verlagern sich nicht mit der Strömung, sondern bleiben ortsfest (stationär), solange sich die Feuchte- und Strömungsverhältnisse nicht drastisch ändern. Durch sie kann man eine Föhnlage sehr gut erkennen.

Lenticularis-Wolken
Quelle: tangofox / AdobeStock