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Heiter nach Nebel, abends Gewitter im Westen: danach stürmisch

07. Oktober 2026·00:04 Uhr
2 Min. Lesezeit
Deutschlandwetter
Heiter nach Nebel, abends Gewitter im Westen: danach stürmisch

Das Wetter heute

Heute löst sich der Nebel am Vormittag vielerorts auf, danach zeigt sich der Himmel oft heiter. Im Norden ziehen jedoch dichtere Wolken durch, die später auch den Westen und Nordwesten erreichen und mitunter etwas Regen bringen. Ab dem Abend können sich im äußersten Westen vereinzelt Gewitter bilden. Die Temperaturen steigen im Norden auf 17 bis 23 Grad, sonst werden angenehme 20 bis 26 Grad erreicht. Der Wind weht nur schwach.

In der Nacht breiten sich Schauer und teils schauerartig verstärkter Regen ostwärts aus, vereinzelt sind auch Gewitter dabei. Im Osten und Südosten bleibt es dagegen oft trocken. Die Luft kühlt auf 15 bis 7 Grad ab. An der Nordsee und im Westen frischt der Wind auf und dreht auf Nordwest bis Nord, in Böen weht er stark bis stürmisch.

Die Wetteraussichten

Am Donnerstag überwiegen dichte Wolken. Der teils länger anhaltende und kräftige Regen greift nun auch auf den Osten und Südosten über. In der Nordwesthälfte lockert die Bewölkung im Verlauf auf, dafür gehen dort Schauer und vereinzelte Gewitter nieder. Die Höchstwerte liegen bei 13 bis 20 Grad, am wärmsten wird es im Osten. Der West- bis Nordwestwind weht mäßig bis frisch und stark böig, an der See und im Bergland treten teilweise Sturmböen auf.

Am Freitag ist der Himmel stark bewölkt bis bedeckt. Von Nordwesten kommt Regen auf, der bis zum Abend Donau und Oder erreicht. Im Nordwesten geht das Wetter im Verlauf in Schauer über, während es im westlichen Bergland länger regnerisch bleibt. Nach Südosten hin bleibt es zuvor noch länger trocken, und die Sonne zeigt sich zeitweise. Die Temperaturen erreichen 12 bis 18 Grad. Der Südwestwind weht mäßig, im Norden frisch und allgemein teils stark böig, auf den Bergen und an den Küsten muss mit stürmischen Böen oder Sturmböen gerechnet werden.

Am Samstag und Sonntag ziehen im Norden und Nordwesten, zeitweise auch im Westen sowie am Alpenrand und im Vorland bei wechselnder bis starker Bewölkung immer wieder Schauer und einzelne Gewitter durch. Gebietsweise ist mehrstündiger Starkregen möglich. In den übrigen Regionen wechseln sich Wolken und Auflockerungen ab, Regen fällt dort kaum. Die Temperaturen steigen auf 13 bis 20 Grad. Der Südwest- bis Westwind weht weiterhin mäßig, teils frisch und stark böig, an der See und in den Hochlagen mit stürmischen Böen oder Sturmböen.

Zu Beginn der neuen Woche bleibt es in der Nordhälfte bei vielen Wolken unbeständig mit Regen oder Regenschauern, örtlich sind auch Gewitter dabei. Weiter südlich wechseln sich Sonne und Wolken ab, südlich der Donau scheint die Sonne auch länger und es bleibt weitgehend trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 14 und 21 Grad. Es bleibt windig, an der See und in den Hochlagen bringt der West- bis Südwind stürmische Böen oder Sturmböen.

Johannes Graf
Über den Autor

Johannes Graf

B. Sc. Meteorologie

Schon seit meiner Kindheit empfinde ich eine große Leidenschaft für meteorologische Phänomene. Das Wetter draußen zu beobachten sowie die ständigen Schwankungen des Thermometers faszinieren mich nach wie vor. Diese Verbundenheit mit der Meteorologie motivierte mich dazu, ein Meteorologiestudium am Karlsruher Institut für Technologie zu absolvieren. Seit April 2022 lebe ich meine Leidenschaft beruflich aus und bin Mitglied des Teams bei wetter.net.

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