Hochnebel an der Donau und im Nordosten, sonst oft sonnig

06. November 2026·00:02 Uhr
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Deutschlandwetter
Hochnebel an der Donau und im Nordosten, sonst oft sonnig

Das Wetter heute

Heute hält sich im Nordosten und in den Donauniederungen meist eine graue Hochnebeldecke, die sich kaum auflöst. Im Südwesten ziehen im Laufe des Tages Wolken auf, ab dem späten Nachmittag fällt dort vereinzelt etwas Regen. Im übrigen Land scheint meist die Sonne. Wie warm es wird, hängt stark vom Sonnenschein ab: Die Höchstwerte reichen von 3 Grad unter dem Nebel bis 11 Grad in den sonnigen Regionen. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger Ostwind.

In der Nacht zum Samstag klart es vor allem in den mittleren und östlichen Landesteilen zeitweise auf, später bildet sich dort Nebel. In den übrigen Regionen bleibt der Himmel stark bewölkt und teils neblig-trüb, im Südwesten fällt etwas Regen. Die Temperaturen sinken auf 4 bis -3 Grad, an der See bleibt es milder.

Die Wetteraussichten

Am Samstag zeigt sich die Sonne in der Mitte und im Südosten meist von ihrer besten Seite. Im Südwesten ziehen zeitweise Wolken durch, es bleibt aber trocken. Im Norden liegt dagegen teils dichter Hochnebel. Die Höchstwerte erreichen 5 bis 10 Grad, unter zähem Dauernebel bleibt es kälter. Der Wind weht schwach aus Ost bis Südost, im Südwesten aus wechselnden Richtungen.

Am Sonntag überwiegen in weiten Landesteilen dichte Wolken, vielerorts ist es bedeckt und trüb. Vor allem im Nordwesten fällt örtlich etwas Regen oder Sprühregen. In den höheren Lagen Süddeutschlands und ganz im Osten kommt dagegen teils die Sonne zum Vorschein. Die Temperaturen liegen zwischen 6 Grad in den Niederungen Bayerns und 13 Grad am Oberrhein und im Schwarzwald. Meist weht nur ein schwacher Wind aus Südost bis Süd, im Nordwesten frischt er mäßig aus Südwest auf.

Am Montag ist der Himmel vielfach stark bewölkt bis bedeckt, größere Auflockerungen gibt es am ehesten an den Alpen und in der Nordhälfte. In Süddeutschland regnet es zeitweise, auch ganz im Norden gehen einzelne Schauer nieder. Die Temperaturen steigen auf 5 Grad im östlichen Bergland und örtlich bis 13 Grad im Südwesten. Der Wind bleibt meist schwach und kommt aus Ost bis Süd.

Am Dienstag zeigt sich die Südwesthälfte stark bewölkt, zeitweise fällt dort Regen. In den übrigen Regionen bleibt es meist trocken, teils unter hochnebelartigen Wolken, teils auch mit Sonnenschein. Die Höchstwerte liegen meist zwischen 7 und 13 Grad. Der Wind weht schwach, im Nordwesten auch mäßig aus Ost bis Süd.

Zur Wochenmitte am Mittwoch und Donnerstag dominieren dichte Wolken, zeit- und gebietsweise fällt Regen. Nur vorübergehend lockert es auf und die Sonne zeigt sich kurz. Die Höchstwerte bewegen sich meist zwischen 7 und 14 Grad, dazu weht weiterhin ein schwacher bis mäßiger Wind aus Richtungen um Süd.

Johannes Graf
Über den Autor

Johannes Graf

B. Sc. Meteorologie

Schon seit meiner Kindheit empfinde ich eine große Leidenschaft für meteorologische Phänomene. Das Wetter draußen zu beobachten sowie die ständigen Schwankungen des Thermometers faszinieren mich nach wie vor. Diese Verbundenheit mit der Meteorologie motivierte mich dazu, ein Meteorologiestudium am Karlsruher Institut für Technologie zu absolvieren. Seit April 2022 lebe ich meine Leidenschaft beruflich aus und bin Mitglied des Teams bei Q.met.

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