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Nach Nebel viel Sonne, an der Nordsee Regen: Samstag kühler

16. Oktober 2026·00:03 Uhr
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Deutschlandwetter
Nach Nebel viel Sonne, an der Nordsee Regen: Samstag kühler

Das Wetter heute

Heute verdichten sich im Westen und Nordwesten die Wolken, und ab dem Nachmittag fällt rund um die Deutsche Bucht sowie im Emsland etwas Regen. Im übrigen Land löst sich der Nebel regional nur zäh auf, danach scheint meist die Sonne bei geringer Bewölkung, und es bleibt trocken. Die Temperaturen erreichen 15 bis 24 Grad, am wärmsten wird es im Südwesten. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd bis Südwest, dreht am Abend im Nordseeumfeld auf Nordwest bis Nord und frischt dort böig auf.

In der Nacht ziehen im Nordwesten weitere Wolken auf, Regen fällt dabei aber kaum. Über der Osthälfte lockert die Bewölkung auf, sonst ist der Himmel gering bewölkt oder klar. Über der Mitte und im Süden bildet sich gebietsweise Nebel. Im Westen und Nordwesten kühlt die Luft auf 13 bis 9 Grad ab, an der See bleibt es milder, in den übrigen Regionen sinken die Werte auf 8 bis 1 Grad.

Die Wetteraussichten

Am Samstag zeigt sich das Wetter im Süden und Südosten überwiegend trüb und regnerisch, der Regen erreicht nach und nach auch den Alpenrand. Von der Mitte bis in den Norden wechseln sich Wolken und Sonne ab, örtlich gehen Schauer nieder, rund um die Nordsee besteht ein geringes Gewitterrisiko. Mit 10 bis 16 Grad wird es spürbar kühler. Der Wind kommt schwach bis mäßig, im Norden frisch aus nördlichen Richtungen und erreicht auf See und an den Küsten in Böen Stärke bis Sturmstärke.

Am Sonntag hängen im Südwesten und Westen viele Wolken, aus denen zeitweise Regen fällt. Nach Osten und Norden hin lockert die Bewölkung meist auf, und die Sonne kommt gelegentlich zum Vorschein. Örtlich, an der See auch häufiger, ziehen Schauer durch. Die Höchstwerte liegen meist zwischen 7 und 13 Grad, im Südosten sind bis 16 Grad möglich. Der Wind aus Nordost weht schwach bis mäßig, an der See frisch und mit starken Böen.

Am Montag bleibt es im Westen und Südwesten oft stark bewölkt, und es fällt noch etwas Regen. Anderswo zeigt sich nach der Auflösung von Nebel nur leichte Bewölkung, und die Sonne scheint recht ausgiebig. Die Temperaturen steigen auf 12 bis 17 Grad, am Alpenrand auf bis zu 19 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der See frisch aus Ost.

Am Dienstag lösen sich Nebel- und Hochnebelfelder auf, danach wird es überwiegend sonnig oder heiter. Die Höchstwerte bewegen sich zwischen 12 und 17 Grad. Der Wind aus östlichen Richtungen bleibt schwach bis mäßig, an der See frischt er bisweilen auf.

Am Mittwoch ziehen von Südwesten dichtere Wolken heran, denen etwas Regen folgt. Im Osten und Nordosten scheint nach der Auflösung von Nebel und Hochnebel länger die Sonne, oder es ist heiter. Die Temperaturen klettern auf 13 bis 18 Grad. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger, an der See frischer Südostwind.

Am Donnerstag ist die Bewölkung teils aufgelockert mit etwas Sonne, teils bleibt der Himmel stark bewölkt bis bedeckt, und es regnet. Mit 14 bis 17 Grad bleibt es mild. Der Wind weht schwach bis mäßig und dreht meist auf Süd.

Johannes Graf
Über den Autor

Johannes Graf

B. Sc. Meteorologie

Schon seit meiner Kindheit empfinde ich eine große Leidenschaft für meteorologische Phänomene. Das Wetter draußen zu beobachten sowie die ständigen Schwankungen des Thermometers faszinieren mich nach wie vor. Diese Verbundenheit mit der Meteorologie motivierte mich dazu, ein Meteorologiestudium am Karlsruher Institut für Technologie zu absolvieren. Seit April 2022 lebe ich meine Leidenschaft beruflich aus und bin Mitglied des Teams bei Q.met.

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