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Regen im Westen, sonst spätsommerliche Sonne bis 25 Grad

11. September 2026·00:05 Uhr
2 Min. Lesezeit
Deutschlandwetter
Regen im Westen, sonst spätsommerliche Sonne bis 25 Grad

Das Wetter heute

Heute zeigt sich der Himmel im Westen und Nordwesten wolkig bis stark bewölkt, gebietsweise fällt etwas Regen oder es geht ein einzelner Schauer nieder. Auch in Südostbayern regnet es anfangs noch gebietsweise, später bleibt es dort trocken. Sonst überwiegt der Sonnenschein und es kommt kein Niederschlag zusammen. Die Höchstwerte liegen zwischen 17 und 25 Grad. Der Wind weht meist schwach, allenfalls an der Nordsee frischt er mäßig aus westlichen Richtungen auf.

In der Nacht verdichten sich im Nordwesten und Westen die Wolken, ausgangs der Nacht sind nahe den Niederlanden erste Tropfen möglich. Von den Alpen bis nach Niederbayern regnet es gebietsweise. Sonst ist es wolkig oder gering bewölkt, örtlich bildet sich Nebel. Die Tiefstwerte sinken auf 11 bis 3 Grad, an der See bleibt es milder. In Mittelgebirgstälern tritt ganz lokal Frost in Bodennähe auf.

Die Wetteraussichten

Am Samstag scheint im Süden bei heiterem bis sonnigem Wetter häufig die Sonne, Regen fällt nicht. Sonst wechseln sich Wolken und Auflockerungen ab, gebietsweise hält sich anfangs teils dichter Hochnebel. Nur im Umfeld der Nordsee fällt vereinzelt etwas Regen. Die Luft erwärmt sich auf knapp 20 Grad an der See und bis 27 Grad am Oberrhein. Der Wind weht schwach und frischt im Tagesverlauf mitunter mäßig aus Südwest bis West auf.

Am Sonntag ist es südlich der Donau teils locker bewölkt und trocken, sonst überwiegen dichte Wolken mit zeitweiligem Regen, der am Nachmittag von Nordwesten her nachlässt. Die Höchsttemperaturen erreichen 19 bis 23 Grad, im Süden 22 bis 26 Grad. Der Wind weht meist mäßig, im Norden teils frisch, und dreht dabei von Südwest auf West.

Am Montag zieht in der Nordhälfte wechselnde Bewölkung durch, sonst gibt es längere sonnige Abschnitte bei weitgehend trockenem Wetter. Nur im Südosten regnet es anfangs, der Niederschlag zieht sich zu den Alpen zurück. Im Norden werden 18 bis 23 Grad erreicht, sonst 21 bis 26 Grad mit den höchsten Werten im Südwesten. Dazu weht schwacher bis mäßiger Wind um West.

Am Dienstag ziehen im Norden und Nordwesten teils dichte Wolken auf, im Tagesverlauf fallen Regen oder Schauer und es entladen sich einzelne, teils kräftige Gewitter. In den anderen Regionen scheint viel Sonne, die Temperaturen steigen auf 24 bis 29 Grad, im Nordwesten auf 21 bis 25 Grad. Der Südwestwind weht schwach bis mäßig und nimmt etwas zu, an den Küsten kommen starke Böen auf.

Am Mittwoch zieht im Südosten der Regen ab. Sonst stellt sich wechselnde Bewölkung mit Schauern und kurzen Gewittern ein. Es wird deutlich kühler mit Temperaturen um 20 Grad. Der Westwind weht teils mäßig und böig, bei Schauern, an der See und im Bergland treten starke bis stürmische Böen auf.

Am Donnerstag gehen bei wechselnder Bewölkung im Norden und in der Mitte einzelne Schauer nieder, im Süden ist es heiter mit nur geringer Schauerneigung. Am Nachmittag ist im Nordwesten Regen möglich. Die Höchstwerte liegen bei 17 bis 22 Grad. Der Westwind weht schwach bis mäßig, an den Küsten gibt es stürmische Böen, und auch im höheren Bergland ist es teilweise windig.

Johannes Graf
Über den Autor

Johannes Graf

B. Sc. Meteorologie

Schon seit meiner Kindheit empfinde ich eine große Leidenschaft für meteorologische Phänomene. Das Wetter draußen zu beobachten sowie die ständigen Schwankungen des Thermometers faszinieren mich nach wie vor. Diese Verbundenheit mit der Meteorologie motivierte mich dazu, ein Meteorologiestudium am Karlsruher Institut für Technologie zu absolvieren. Seit April 2022 lebe ich meine Leidenschaft beruflich aus und bin Mitglied des Teams bei wetter.net.

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